Hinter diesen Worten verbergen sich persönliche Schmerzen. Aber
auch eine Aufforderung: TATkräftig mit der Trauer, dem Abschied und
der Trennung umzugehen, den Schmerz zu verarbeiten. Können wir das
noch in der Gesellschaft von heute, die diese Themen tabuisiert? Wir können
es wieder lernen!
In geschützter Atmosphäre, in welcher Klagen, Weinen, Jammern
und Wut erlaubt sind, können Sie Ihren Gefühlen Zeit und Raum
schenken. Wir bieten Rituale und Klangbegleitungen an, die helfen, Trauer
zu bewältigen und neue Hoffnung für das Leben zu entwickeln.
Du kannst
die Vögel der Trauer
nicht daran hindern,
über Deinem Kopf
zu kreisen,
wohl aber daran,
in Deinem Haar
Nester zu bauen.
chinesisches Sprichwort
Die Beschäftigung mit dem Thema hat die Therapeutin Ulrike Martensmeier
und mich zusammen geführt. Wir sind beide der Überzeugung, daß
Trauerbewältigung, bedingt durch Tod oder Trennung eines geliebten
Partners, nicht länger ein Schattendasein in unserer Gesellschaft
führen sollte.
Die Elemente unserer Berufsbilder, einerseits die Arbeit mit obertonreichen
Instrumenten und der eigenen Stimme, sowie die Einbindung von Ritualen
verschiedener Zivilisationen helfen TATkräftig bei der Verarbeitung
verschiedener Gefühle, helfen Schmerz lindern, harmonisieren Körper,
Geist und Seele und können zur Heilung führen.
Die Trauer kann mit all ihren verschiedenen Facetten und Anteilen von
Verlust, Schuldgefühlen und Ängsten bearbeitet werden, und zwar
TATkräftig. Wir helfen den betreffenden Menschen dabei, wieder Lebensmut
zu finden und sich ihren Gefühlen zu stellen.
Ulrike Martensmeier arbeitet mit Ritualen verschiedener Zivilisationen,
die sich mit den Bedürfnissen der therapeutischen Arbeit der westlichen
Kultur decken.
Ausbildungen und Arbeitsfelder:
Psychodramatherapeutin · Sozialtherapeutin · Dipl. Sozialpädagogin
· Dozentin für Einzel- und Gruppenarbeit · Jugendwohngruppenarbeit
· Familienberatung
Seit 1994 Beschäftigung und Erfahrung in der Trauerbegleitung
und therapeutischen Arbeit.
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